Über Lars

Lars Windhorst
Lars Windhorst ist erst 33 Jahre alt und bereits über die Hälfte seines Lebens Geschäftsmann. Im Alter von 15 Jahren gründete er 1991 mit dem chinesischen Kaufmann Ming Rong Zhang die Firma Windhorst Electronics. Durch die direkte Anschaffung von PC-Bauteilen bei Herstellern in Fernost, konnte Lars einen ansehnlichen Profit realisieren und dennoch unter den Preisen der Konkurrenz bleiben. Im ersten Geschäftsjahr zählte die Windhorst Electronics nahezu 80 Angestellte zu ihren Mitarbeitern und erwirtschaftete rund 50 Mio. US-Dollar.

Die Presse, Politiker und selbst Filmstars wie Michael Douglas zeigten sich beeindruckt. Lars wurde als außerordentlich erfolgreicher Jungunternehmer berühmt. Besondere Anerkennung fand Lars in zwei bedeutenden Ereignissen: Er wurde von Helmut Kohl dazu eingeladen, diesen bei offiziellen Staatsbesuchen in China, Japan, Vietnam, Brasilien, Indonesien und Russland zu begleiten. Des Weiteren wählte das Davoser Weltwirtschaftsforum Lars Windhorst zum Mitglied des Programms „Young Global Leaders for Tomorrow“.

Lars Windhorst ist in der Welt der Finanzgrößen und Reichen zu Hause, so die Finanzzeitung das Handelsblatt. Seine Geschäfte macht er mit den bedeutendsten internationalen Kapitalgebern weltweit. Er verfügt über die einzigartige Fähigkeit, sich Zugang zu Führungskräften zu verschaffen, der Außenseitern in der Regel verschlossen bleibt. Dabei sichert er Investitionen ab und erhält Mittel für die Unternehmen und Projekte, die er vertritt. Obwohl nicht jede seiner Unternehmungen bislang erfolgreich war, wird er im Alter von nur 33 Jahren als exzellenter Geschäftsmann erachtet, der es weiß, die Dinge anzupacken, die Märkte zu beobachten und kalkulierbare Risiken einzugehen.

Lars Windhorst Unternehmensprojekte expandierten und der junge Entrepreneur verlegte seinen Standort zeitweilig nach Hongkong. Dort rief er die Windhorst Asia Pacific Holdings Ltd. ins Leben, zu der etliche Büros, sowohl in Vietnam, als auch in der VR China, gehörten. Zu diesem Zeitpunkt entwickelte sich die Windhorst-Gruppe zu einem hoch diversifizierten Unternehmen und avancierte nicht nur in der Elektronikbranche, sondern darüber hinaus auch in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie im Grundstücks- und Finanzvermittlungsgeschäft.  

Von 1997 bis 2002 war Lars Vorstandsmitglied der Mentor Foundation, einer Stiftung unter der Schirmherrschaft der Königin von Schweden, die in enger Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation WHO operiert.

Im Jahre 2000 intensivierte die Windhorst AG, die Muttergesellschaft der Windhorst Electronics, ihre Geschäftstätigkeit im Internetbereich als Teil der „New Economy“. Ziel war es, an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet zu werden. Als die Internet-Luftblase jedoch zerplatze, gerieten die Aktienmärkte ernorm unter Druck und die Windhorst AG stieß auf erhebliche finanzielle Schwierigkeiten. Das Unternehmen musste seine Geschäftstätigkeit im Jahre 2003 einstellen.

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